I am on a journey of many destinations with not just having to learn about photography and my camera.
I am also learning about my own tastes and style.






„Paulo spürte auf einmal eine ungeheure innere Ruhe. Ihm war endlich klargeworden, dass wir letztlich allem, was uns widerfährt, ohne Angst begegnen müssen, weil alles zum Leben gehört. Wir können nicht wählen, was mit uns geschieht, aber wir können wählen, wie wir damit umgehen.
Und er spürte auch, dass er bis zu diesem Augenblick nicht so gelebt hatte. Vielmehr hatte er sich von Leid, Ungerechtigkeit, Verzweiflung und Ohnmacht so auffressen lassen, dass daraus eine Art Geschwür geworden war, das in seinem Astralleib Metastasen gebildet hatte. Aber jetzt war er frei.“
― Paulo Coelho, Hippie

„Wenn man anderen Menschen nicht vertraut, hat man nur eine einzige Option – jemand zu werden, der immer in der Defensive lebt, nicht liebt, keine Entscheidungen treffen kann, immer den anderen die Schuld dafür gibt, wenn etwas schiefläuft. Aber was war gut daran, so zu leben?
Wer Selbstvetrauen hat, vertraut auch anderen. Weil er weiß, dass er, wenn er verraten werden sollte – und er wird verraten werden, so ist nun mal das Leben -, selbstbewusst damit umgehen kann. Ein Teil dessen, was das Leben lebenswert macht, ist genau das: Risiken eingehen.“
― Paulo Coelho, Hippie



As I Grew Older
It was a long time ago.
I have almost forgotten my dream.
But it was there then,
In front of me,
Bright like a sun—
My dream.
And then the wall rose,
Rose slowly,
Slowly,
Between me and my dream.
Rose until it touched the sky—
The wall.
Shadow.
I am black.
I lie down in the shadow.
No longer the light of my dream before me,
Above me.
Only the thick wall.
Only the shadow.
My hands!
My dark hands!
Break through the wall!
Find my dream!
Help me to shatter this darkness,
To smash this night,
To break this shadow
Into a thousand lights of sun,
Into a thousand whirling dreams
Of sun!
– Langston Hughes

The Road Not Taken
By Robert Frost
Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;
Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,
And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the fülirst for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.
I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I—
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.




Szukam nauczyciela i mistrza
niech przywróci mi wzrok słuch i mowę
niech jeszcze raz nazwie rzeczy i pojęcia
niech oddzieli światło od ciemności
― Tadeusz Różewicz, Niepokój






„Ein einfacher Traum ist mächtiger als tausend Wirklichkeiten.
Jeder Traum braucht einen Träumer.
(…)
Der Traum ist etwas Spontanes und daher gefährlich für jene, die nicht den Mut haben zu träumen.“
― Paulo Coelho, Hippie




„Ich denke an den Leuchtenden Himmel, an uns beide, wie wir mit unseren Kleidern und Boots im Gras liegen. Hand in Hand, stelle mir fest vor, dass die Zeit stehen bleibt, und es funktioniert immer noch ein bisschen.
Ich: Ich hab dich vermisst.
Marlene: Ich hab dich vermisst.“
― Caroline Wahl, 22 Bahnen


„Jetzt muss der Ätti schon lange unten neben dem Ofen liegen, er klagt über Schmerzen, kann sich kaum bewegen. Aber der Ofen wird nicht richtig warm, sie wohnen hier und haben zu wenig Holz. Das Kleinholz, das die Kinder im Wald sammeln, reicht nicht aus.
»Wir sollten mit Kohle heizen«, sagt die Mutter, »aber Kohle ist zu teuer für unsereinen.«
Einer kommt manchmal mitten in der Nacht,
den ich nicht sehe. Aber er macht Geräusche,
ganz leise,
und doch lauter als der Wind draußen,
lauter als das Atmen von Ätti.
Als der Vater noch gesund war (…)“
― Lukas Hartmann, Martha und die Ihren












Jarosław Borszewicz
Ze wszystkich podróży
najbardziej lubię
te długie wycieczki
w siebie
bo to i cholera wie
którędy
i stacja docelowa
nie wiadomo
gdzie
lubię te podróże
bo
mogę wybierać się w nie będąc
w tramwaju
w pracy
na ulicy
lubię te podróże
bo
tyle nieznanych krajobrazów
spotykam po drodze
tyle nieodkrytych miejsc
lubię te podróże
w które wyruszam bez biletu
a wracam
z tyloma bagażami
(Z tomu “Zezowaty duet”)

Jarosław Borszewicz
szukam świata
w którym jedna jaskółka
czyni wiosnę
gdzie szewc
chodzi w butach
gdzie jak cię widzą
to dzień dobry
szukam świata
w którym
człowiek człowiekowi
człowiekiem








Duszenie gniewu w sobie zatruwa. Zżera od środka. Wydaje się nam, że nienawiść jest bronią wymierzoną w osobę, która zrobiła nam krzywdę. Ale nienawiść jest jak bumerang. Krzywdę, jaką robimy innym, zadajemy sami sobie.
― Mitch Albom, Pięć osób, które spotykamy w niebie








„
Ich: Wusstest du, dass die Libellenlarve unter Wasser manchmal mehrere Jahre lebt, während die fertige Libelle nicht mal ein Jahr über der Wasseroberfläche lebt?
Viktor schüttelt den Kopf.
Ich: Die Liebele ist ein Jäger.
Viktor nickt: Ach ja?
Ich: Wusstest du, dass die Libelle eine 95%ige Erfolgsquote beim Jagen hat? Der Löwe hat im Vergleich nur eine 25%ige und der weiße Hai eine 50%ige.
Viktor lacht leise: Tatsächlich?
Ich: Sie jagt aktiv mit einer Augen-Flügel-Motorik.
Ich: Das Gehirn berechnet die Flugbahn des Beuteltiers und gibt die Info direkt an den Flugapparat weiter.
Ich: Bis zu 50 km/h kann sie fliegen. So schnell ist kaum ein anderes Insekt.
Viktor: Wow.
Ich: Wusstest du, dass die Libelle Flugmanöver beherrscht, von denen Flugzeug- und Hubschrauber-Entwickler nur träumen können?
Viktor lacht: Nein.
Ich: Die Libelle kann sich mühelos in alle Richtungen bewegen. Das liegt an der Konstruktion ihres Flugapparates. Jedes ihrer 2 Flügelpaare kann separat angesteuert werden. Dadurch kann sie abrupt die Richtung wechseln und sogar rückwärtsfliegen.
Viktor schaut mich belustigt an.
Ich: Am krassesten sind eigentlich die Augen der Libelle. Ihre Komplexaugen bestehen aus 30 000 Einzelaugen und bedecken fast den ganzen Kopf. Damit hat sie eine Rundumsicht von 360 Grad.
Ich: Und das ist nicht alles. Sie sieht die Welt viel farbiger als wir Manschen. Das liegt an den Opsinen. Das sind lichtempfindliche Proteine. Während der Mensch 3 hat, um Blau-Grün-Rot zu sehen, verfügt die Libelle über mindestens 11, manche Arten besitzen bis zu 30 Opsine.
Viktor: Das ist wirklich krass.
Ich: Viele Liebellenarten stehen auf der Roten Liste. Weil geeignete Lebensräume schwinden. Die Libelle benötigt stehende oder fließende Gewässer für ihre Entwicklung und geeignete Jagd- und Ruheräume für die erwachsenen Tiere.
Viktor streicht mir eine Strähne aus der Stirn.
Ich: Bin gestern Abend ein bisschen in der Libellen-Blase abgetaucht.
Viktor lacht: Wirklich?
Ich: Aber die Libelle ist echt ein krasses Tier.
Viktor streichelt meine Schläfe.
Viktor: Ja. Die will man nicht zum Feind haben.
Ich schaue ihn an, begreife und nicke.“
― Caroline Wahl, 22 Bahnen











„Tinte war ihr zu Blut geworden, schillernd, nachtfarben zog sie eine Spur durch die Einsamkeit der Stunden. Sie schrieb oft, bis die Morgendämmerung im Fenster lag.“
― Eveline Hasler, Die Wachsflügelfrau



Położyłem się wieczorem i obudziłem się rano. Przecież to jest jedno z najpiękniejszych zdań świata, to jest olśniewające, to jest snop światła w same oczy, w same usta. Jak mogłem tego przedtem nie zauważyć? Ile razy wypowiedziałem to zwyczajne proste zdanie, nie zdając sobie sprawy, nie wiedząc, ślepy, że to jest przecież cud, opisanie cudu.
― Edward Stachura, Siekierezada albo Zima leśnych ludzi





“Just as when we come into the world, when we die we are afraid of unknown things. But the fear is something from within us that has nothing to do with reality”
― Isabel Allende, The House of the Spirits











„Ich halte tief Luft. Mir würde wohl nichts anderes übrigbleiben, als weiterzumachen. Die Würfel waren schließlich gefallen, mein Entschluss stand ja fest, nicht wahr? In Stein gemeißelt! Komme, was wolle. Tja, ich würde weitermachen müssen und damit zurechtkommen. Und außerdem, dachte ich, konnte es sowieso nicht mehr schlimmer kommen, oder?“
„Der Pinguin meines Lebens“ – Tom Michell


“Nein, er hatte sich von dem Donner nicht verschrecken lassen, war nicht in Panik ausgebrochen, war souverän geblieben! Der Wille bahnte nicht nur Wege, er hielt auch den Verstand beisammen.
Er, André, war ungeschlagen, blieb ein ewiger Sieger, und auch Blitz und Donner, dieses Harmonische Paar, ließen ihn in Ruhe. Wie konnte ein Meister so einsam sein? Ging man weiter als andere, war man allein. Weshalb hatte er das nicht früher bedacht?“
― Roman Graf, Niedergang


„Sie fühlt sich lebendig, wie neugeboren. Er hat an ihrem Klageozean über seine sexuellen Bedürfnisse geredet, das hat sie noch nie in dieser Offenheit gehört, es hat sie erregt. Sinnliche Vorstellungen: zwei Körper, umschlungen hinter dem Schilf der Welt. Das Erste Menschenpaar.“
― Eveline Hasler, Die Wachsflügelfrau








„Jest taki rodzaj samotności, wynikający z poczucia niezrozumienia, gdy się wie rzeczy, o których inni nie wiedzą, i nie bardzo jest to komu przekazać, bo w gruncie rzeczy nie bardzo to innych interesuje”.
― Ryszard Kapuściński



“Nie wystarczy pokochać, trzeba jeszcze umieć wziąć tę miłość w ręce i przenieść ją przez całe życie”
― Konstanty Ildefons Gałczyńsk




As I Grew Older
It was a long time ago.
I have almost forgotten my dream.
But it was there then,
In front of me,
Bright like a sun—
My dream.
And then the wall rose,
Rose slowly,
Slowly,
Between me and my dream.
Rose until it touched the sky—
The wall.
Shadow.
I am black.
I lie down in the shadow.
No longer the light of my dream before me,
Above me.
Only the thick wall.
Only the shadow.
My hands!
My dark hands!
Break through the wall!
Find my dream!
Help me to shatter this darkness,
To smash this night,
To break this shadow
Into a thousand lights of sun,
Into a thousand whirling dreams
Of sun!
– Langston Hughes






The Dream Keeper
Bring me all of your dreams,
You dreamers,
Bring me all of your
Heart melodies
That I may wrap them
In a blue cloud-cloth
Away from the too-rough fingers
Of the world.
– Langston Hughes

“Learn to light a candle in the darkest moments of someone’s life. Be the light that helps others see; it is what gives life its deepest significance.”
― Roy T. Bennett, The Light in the Heart

“To shine your brightest light is to be who you truly are.”
― Roy T. Bennett



“Ring the bells that still can ring
Forget your perfect offering
There is a crack in everything
That’s how the light gets in.”
― Leonard Cohen


„Ein einfacher Traum ist mächtiger als tausend Wirklichkeiten.
Jeder Traum braucht einen Träumer.
(…)
Der Traum ist etwas Spontanes und daher gefährlich für jene, die nicht den Mut haben zu träumen.“
― Paulo Coelho, Hippie












“Two roads diverged in a wood, and I – I took the one less traveled by, And that has made all the difference.”
― Tom Michell, The Penguin Lessons




„Ich war schon lange auf Erden, jetzt fing ich an zu leben, und die Flügel meines Geistes wagten den ersten Flug.“
― Karoline von Günderode




“I write, she wrote, that memory is fragile and the space of a single life is brief, passing so quickly that we never get a chance to see the relationship between events; we cannot gauge the consequences of our acts, and we believe in the fiction of past, present, and future, but it may also be true that everything happens simultaneously . . . And now I seek my hatred and cannot seem to find it. I feel its flame going out as I come to understand [its] existence . . . It would be difficult for me to avenge all those who should be avenged, because my revenge would be just another part of the same inexorable rite. I have to break that terrible chain. I want to think that my task is life and that my mission is not to prolong hatred but simply fill these pages . . .”
― Isabel Allende, The House of the Spirits

„»Danke«, sagte Louse auf einmal und nahm seine Hand. »Es ist wunderschön hier! Ohne dich wäre ich nicht hierhergekommen und wenn, hätte ich wegen des Regens gleich aufgegeben.«
― Roman Graf, Niedergang












Szukam nauczyciela i mistrza
niech przywróci mi wzrok słuch i mowę
niech jeszcze raz nazwie rzeczy i pojęcia
niech oddzieli światło od ciemności
― Tadeusz Różewicz, Niepokój


Duszenie gniewu w sobie zatruwa. Zżera od środka. Wydaje się nam, że nienawiść jest bronią wymierzoną w osobę, która zrobiła nam krzywdę. Ale nienawiść jest jak bumerang. Krzywdę, jaką robimy innym, zadajemy sami sobie.
― Mitch Albom, Pięć osób, które spotykamy w niebie



„Mir war nur allzu bewusst, wie viel Glück ich gehabt hatte, diesen außergewöhnlichen Vogel kennen und lieben zu dürfen. Doch in diesem Augenblick übermannte mich das Gefühl des Verlusts beinahe: Trennungsschmerz ist die Gebühr, die das Schicksal für all die Freide verlangt, die uns unsere Liebsten bereiten. Ich war untröstlich. Er hatte sich so gut erholt und hatte so zufrieden gewirkt. Was bin ich nur für ein sentimentaler Narr, dacht ich, er war doch bloß ein Pinguin. Aber was für ein Pinguin!“
„Der Pinguin meines Lebens“ Tom Michell



“To naturalne, że umieramy- powtórzył.- Robimy wokół tego tak wiele hałasu, ponieważ zapominamy, że jesteśmy częścią natury. Z jakiegoś powodu stawiamy człowieka ponad naturą.
Uśmiechnął się do roślinki.
-Ale nie stoimy ponad nią. Wszystko, co się rodzi, umiera.
Spojrzał mi w oczy.
-Zgadzasz się?
-Tak.
-Dobra- szepnął- a oto i nagroda. Bo jednak różnimy się czymś od tych wszystkich wspaniałych roślin i zwierząt. Dopóki kochamy i przechowujemy w pamięci uczucie miłości, dopóty z chwilą śmierci nigdy tak naprawdę nie odchodzimy. Pozostaje wszystka miłość, jaka się w nas budzi. Pozostają wspomnienia. Żyjesz nadal w sercach tych, z którymi byłeś w życiu związany i którym dałeś cząstkę siebie.”
― Mitch Albom, Wtorki z Morriem






“Dobra – szepnął – a oto i nagroda. Bo jednak różnimy się czymś od tych wszystkich wspaniałych roślin i zwierząt. Dopóki kochamy i przechowujemy w pamięci uczucie miłości, dopóty z chwilą śmierci nigdy tak naprawdę nie odchodzimy. Pozostaje wszystka miłość, jaka się w nas budzi. Pozostają wspomnienia. Żyjesz nadal w sercach tych, z którymi byłeś w życiu związany i którym dałeś cząstkę siebie.”
― Mitch Albom, Wtorki z Morriem








Life is a fleeting dance, a delicate balance of moments that unfold before us, never to return in quite the same way again.
Before the Coffee Gets Cold by Toshikazu Kawaguchi