
Nothing Twice
Wisława Szymborska
Nothing can ever happen twice.
In consequence, the sorry fact is
that we arrive here improvised
and leave without the chance to practice.
Even if there is no one dumber,
if you’re the planet’s biggest dunce,
you can’t repeat the class in summer:
this course is only offered once.
No day copies yesterday,
no two nights will teach what bliss is
in precisely the same way,
with precisely the same kisses.
One day, perhaps some idle tongue
mentions your name by accident:
I feel as if a rose were flung
into the room, all hue and scent.
The next day, though you’re here with me,
I can’t help looking at the clock:
A rose? A rose? What could that be?
Is it a flower or a rock?
Why do we treat the fleeting day
with so much needless fear and sorrow?
It’s in its nature not to stay:
Today is always gone tomorrow.
With smiles and kisses, we prefer
to seek accord beneath our star,
although we’re different (we concur)
just as two drops of water are.

















“Der Reiher streckte den Kopf vor, millimeterweise.
Er hatte was im Blick, gleich würde er zustoßen, es sich schnappen, es würde in seinem furchterregenden Schnabel zappeln und zucken, und dann würde der Vogel das zerrupfte Haupt schütteln, um es runterzuwürgen, die Tropfen würden glitzern, ein fantastischer Anblick, wunderschön – still halten, gleich, jetzt gleich, sagte er sich, durchalten, sein Auge schmerzte vom langen Spähen in den Sucher.
Doch während des Wartens war die Sonne weitergewandert, jetzt stand sie schlecht, wurde grell vom Wasser im Vordergrund reflektiert. Das würde den Fokus im entscheidenden Moment vom majestätischen Vogel ablenken – die Aufnahme verderben, wie er jetzt einsah.
In der Fotografie ging nichts auf die Schnelle. Stilles Verharren. Durchhaltevermögen, Konzentration, Geduld – all das musste er noch lernen. Die Steinchen bohrten sich schmerzhaft, unerbittlich in seinem Bauch, seine volle Blase peinigte ihn. Sollte er sich bewegen? Nein, er blieb, wo er war, ganz erpicht auf die perfekte Aufnahme schloss er die Blende wieder und wieder, um sich die Ergebnisse anzusehen, sich das Bild vorzustellen.”
― Roisin Maguire, Mitternachts Schwimmer


Sens życia? Babcia ma rację-to życie samo. Te niekończące się zmierzchy, zapach akacji i jaśminu, granie żab, wieczorna zorza, kłusowanie na Gangesie między kopami świeżego siana i jedzenie poziomek ze śmietaną.
― Bogna Ziembicka




„…i to poczucie prostej drogi, którego nie traci się, nawet kiedy ścieżka staje się kręta.”
– Umberto Eco, Imię róży

“Time goes faster the more hollow it is. Lives with no meaning go straight past you, like trains that don’t stop at your station.”
― Carlos Ruiz Zafón, The Shadow of the Wind




„Sie hatte hinzugefügt, daß, wenn sie sich ohne Mühe mit den Seelen im Jenseits verständigen könne, sie ganz sicher sie, dasselbe auch mit den Seelen des Diesseits tun zu können, so daß Alba, statt zu heulen, lieber ganz ruhig sein solle, wenn es soweit sei, denn in ihrem Fall sei der Tod keine Trennung, sondern eine Form, noch inniger vereint zu sein.“
― Isabel Allende, Das Geisterhaus



„Alba war in sich verkrochen im Dunkeln. Sie hatten ihr mit einem Ruck die Klebestreifen von den Augen gerissen und ihr statt dessen eine straff sitzende Binde umgebunden. Sie hatte Angst. Sie dachte an das Training bei ihrem Onkel Nicolas, der sie gegen die Gefahr hatte wappnen wollen, Angst vor der Angst zu haben, und konzentrierte sich darauf, das Zittern gegen die grauenhaften Geräusche, die von draußen ui ihr drangen. Sie versuchte sich die glücklichen Stunden mit Miguel ins Gedächtnis zu rufen, etwas, das ihr half, die Zeit zu täuschen und Kräfte zu sammeln für das, was ihr bevorstand, sie sagte sich, daß sie ein paar Stunden würde durchhalten müssen, ohne die Nerven zu verlieren, bis ihr Großvater di umständliche Maschinerie seiner Macht und seines Einflusses ich Gang gesetzt hatte, um sie herauszuholen. Sie suchte in ihrem Gedächtnis einen Spaziergang mit Miguel an der Küste, im Herbst, lange bevor der Wirbelsturm der Ereignisse das Unterste zuoberst gekehrt hatte, in einer Epoche, in der die Wörter noch eine einzige Bedeutung gehabt hatten, in der Volk, Freiheit, Genosse, und noch nicht geheimes Erkennungszeichen. Sie versuchte diesen Moment noch einmal zu durchleben, die Feuchte rote Erde, den intensiven Geruch der Kiefern- und Eukalyptuswälder mit dem nach einem langen, warmen Sommer gärenden Teppich dürrer Nadeln, das durch die Bäume einfallende kupferne Licht der Sonne. Sie versuchte sich der Kühle zu erinnern, der Stille und dieses Herrlichen Gefühls, Herren der Erde zu sein, zwanzig Jahre alt zu sein und das Leben vor sich zu haben, sich in aller Ruhe zu lieben, trunken vom Waldgeruch und von Liebe, ohne Angst vor der Zukunft, mit dem einzigen, unglaublichen Reichtum dieses gegenwärtigen Augenblicks, in dem sie sich anschauten, rochen, küßten, erkundeten, eingehüllt in das Säuseln des Winds in den Bäumen und das nahe Rauchen der Wellen, die am Fuß der Steilküste in einem Getöse duftenden Schaums gegen die Felsen schlugen, und sie, umschlugen unter einem Poncho, wie siamesische Zwillinge unter einer Haut, lachend, schwörend, es sei für immer, überzeugt, daß sie auf der ganzen Welt die einzigen waren, die die Liebe entdeckt hatten.“
― Isabel Allende, Das Geisterhaus

“Czasem czuję się, jak gdybym był jednouszny, jednooczny, półsercowy… Czasem wszystko mnie mija, żyję tylko połową siebie. A czasem znów jestem wielouszny, wielooczny, wielosercowy; po prostu nie mieszczę siebie w sobie.”
― Jarosław Borszewicz, Mroki

“Lubię sobie posiedzieć. W ogóle lubię po prostu sobie być. W tym sensie, że nie od razu robić jakieś zamieszanie wokół siebie. Nie zacieszać. Nie otaczać się na siłę ludźmi po to, żeby mieć takie poczucie szumu, który sprawi, że będę czuła, że żyję. Potrafię czuć, że żyję, kiedy siedzę po cichu.”
― Katarzyna Nosowska





I oddałbym wszystko co posiadam, do ostatniej okruszyny, a przecież nic nie posiadam, więc oddałbym wszystko nic, żeby zobaczyć tajemnicę w całej jej prostocie, zobaczyć za jednym razem i zapamiętać ją na zawsze.
― Tadeusz Konwicki, Mała apokalipsa

“Every book, every volume you see here, has a soul. The soul of the person who wrote it and of those who read it and lived and dreamed with it. Every time a book changes hands, every time someone runs his eyes down its pages, its spirit grows and strengthens.”
― Carlos Ruiz Zafón, The Shadow of the Wind





Dopomóż mi, Boże, żebym się dzisiaj nie wpakował w jakąś historię, która mnie raczej nie obchodzi.
― Edward Stachura

„Wenn ich tanze, improvisiere ich. Wenn ich improvisiere, tanze ich. Ich will nicht hübsch und niedlich tanzen, denn er [der Tanz] ist Ausdruck, nicht bloße Verzierung.“
(Angelehnt an die Philosophie des Ausdruckstanzes/Modern Dance)

“Besides being the world the kind of sadness that can not be expressed in tears. You can not explain it to anyone. Unable to take any shape, settles quietly in the bottom of the heart as snow during the windless night.”
― Haruki Murakami, Hard-Boiled Wonderland and the End of the World



“Tomorrow is always fresh, with no mistakes in it yet.”
― L.M. Montgomery, Anne of Green Gables

“After all,” Anne had said to Marilla once, “I believe the nicest and sweetest days are not those on which anything very splendid or wonderful or exciting happens but just those that bring simple little pleasures, following one another softly, like pearls slipping off a string.”
― L.M. Montgomery, Anne of Avonlea

The universe contains any amount of horrible ways to be woken up, such as the noise of the mob breaking down the front door, the scream of fire engines, or the realization that today is the Monday which on Friday night was a comfortably long way off.
― Terry Pratchett, Moving Pictures

The Best Friend from William H Davies
Now shall I walk
Or shall I ride?
“Ride”, Pleasure said;
“Walk”, Joy replied.
Now what shall I —
Stay home or roam?
“Roam”, Pleasure said;
And Joy — “stay home.”
Now shall I dance,
Or sit for dreams?
“Sit,” answers Joy;
“Dance,” Pleasure screams.
Which of ye two
Will kindest be?
Pleasure laughed sweet,
But Joy kissed me.



wystarczy
czyjaś obecność
która nie pyta
nie naciska
nie znika
i mówi bez słów
zostań
dom
– Martyna Sulewska


Fall
let´s go back to the first date
let´s go back to the first coffee
let´s go back to the first laugh
let´s go back to the first talk
let´s go back to the first kiss
let´s go back to the moment
when we didn´t care about
tomorrow.
– Giuliana Moretta

“Every thing that you love, you will eventually lose, but in the end, love will return in a different form.”
~ Franz Kafka

There has fallen a splendid tear
From the passion-flower at the gate.
She is coming, my dove, my dear;
She is coming, my life, my fate;
The red rose cries, “She is near, she is near;”
And the white rose weeps, “She is late;”
The larkspur listens, “I hear, I hear;”
And the lily whispers, “I wait.”
She is coming, my own, my sweet;
Were it ever so airy a tread,
My heart would hear her and beat,
Were it earth in an earthy bed;
My dust would hear her and beat,
Had I lain for a century dead,
Would start and tremble under her feet,
And blossom in purple and red.
from Maud (Part I)
BY ALFRED, LORD TENNYSON
A Monodrama







Regret is a bitter pill to swallow, a weight that bears down upon the soul with the burden of missed chances and unspoken words.
So, let us not leave anything for later. Let us seize the moments as they come, with hearts open and arms outstretched to embrace the possibilities that lie before us. For in the end, it is not the things we did that we regret, but the things we left undone, the words left unspoken, the dreams left unfulfilled.
Before the Coffee Gets Cold by Toshikazu Kawaguchi



can we just sit
on the floor
in silence
while i hold
what´s left
of my heart?
– Marina Aimée










“Am Ende musst du nur den Menschen mögen, den du beim Blick in den Spiegel siehst. Sonst kannst du keinem anderen helfen und nichts bewegen auf der Welt.“
Christian Baron, Drei Schwestern




and if someone gives you a flower, don´t offer them your entire garden
— that you took years to grow;
remember – how long you took to become, the reason your feel safe is because ypur roots run deep, and anyone who wants yout to grow won´t ask you to pluck your flowers.
baneen kashaf

Later, the coffee gets cold,
Later, people grow up,
Later, words go unsaid
Later, you loose interest,
Later, opportunities slip away,
Later, the day turns into night,
Later, you regret not doing something,
Later, life goes by…
And you had the chance.
Before the Coffee Gets Cold by Toshikazu Kawaguchi
